Voraussetzungen vor der Installation überprüfen
Persönlich
- Administrationsrechte auf dem Gerät.
- Keine Berührungsängste mit einer Installation, die nicht nur ein paar Klicks benötigt, sondern mehrere Programme benötigt. Die Programm müssen teilweise über die Kommandozeile installiert und konfiguriert werden (Eingabeaufforderung, PowerShell).
Laptop oder PC
- Virtualisierung ist im BIOS/UEFI aktiviert (Intel VT-x oder AMD-V); Anleitung zur Überprüfung im Abschnitt unten.
- Mindestens 8 GB RAM (Arbeitsspeicher), empfohlen 16 GB (es kommt Docker Desktop + WSL2 + OpenHands-Sandbox zum Einsatz) 1
- TODOA Wie viel Speicherplatz benötigt die Installation
- Administratorrechte für die Installation (einmalig, für die Installation)
- Internetverbindung mit etwas Bandbreite für die Downloads.
- Mistral-API-Key, siehe separate Anleitung Mistral-Account und API-Key.
Überprüfung ob Virtualisierung im BIOS/UEFI aktiviert ist (Intel VT-x oder AMD-V)
WSL2 (und damit Docker Desktop) braucht Hardware-Virtualisierung. Auf den meisten Laptops ist sie ab Werk aktiv; manche Geräte (besonders mit vorinstalliertem Windows) liefern sie deaktiviert aus.
- Aktivieren im BIOS/UEFI: Beim Start die BIOS-Taste des Herstellers drücken (meist
F2,F10,EntfoderEsc), dann die Option Intel VT-x / Intel Virtualization Technology bzw. AMD-V / SVM Mode unter „Advanced”, „CPU Configuration” o. ä. aktivieren. - In Windows prüfen: Task-Manager öffnen (
Strg+Umschalt+Esc) → Reiter Leistung → CPU: rechts muss „Virtualisierung: Aktiviert” stehen.
Windows
- Gerät/Windows muss während Installation neu gestartet werden.
- Windows 11 (alle Editionen außer S-Mode, siehe unten).
- Funktioniert vermutlich auch mit Windows 10 64-bit (Vorsicht: Für Windows 10 bereits jetzt oder demnächst keine Updates mehr; siehe Abschnitt „Windows-Version” unten).
Info zu Windows S-Mode
Der S-Mode („S-Modus”) ist ein eingeschränkter Windows-Modus, der nur Apps aus dem Microsoft Store zulässt — Docker Desktop lässt sich darin nicht installieren. Er ist auf einigen günstigen Laptops vorinstalliert. Der Modus lässt sich unter Einstellungen → System → Aktivierung einmalig und kostenlos verlassen („Beim Verlassen des S-Modus speichern”); das Windows selbst bleibt, nur die Store-Beschränkung fällt. Danach gilt die Anleitung wie für jedes andere Windows.
Footnotes
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Bzgl. Windows: Docker Desktop stellt WSL2 standardmäßig ca. 50 % des Arbeitsspeichers zur Verfügung; OpenHands selbst bringt den App-Server und pro Session einen weiteren Container unter. Mit 8 GB läuft der Stack grundsätzlich, kann aber beim Parallelbetrieb mehrerer Sessions oder großen Projekten eng werden. 16 GB sind entspannt. ↩